Mittwoch, November 16, 2016

Wollt ihr dem Volk nicht?


Wollt ihr dem Volk nicht Liebe geben?
Wie eine Mutter es vermag,
die führet ihre Kinderschar fröhlich durch den Tag.

Wollt ihr dem Volk nicht Frieden geben?
Der da kehrt in alle Herzen ein,
dass ein Ende hat sinnlos Not und Pein.

Wollt ihr dem Volk nicht Hoffnung geben?
So wie der Himmel es verspricht,
wenn man sich für alle Zeiten nach sein' Geboten richt'.

Wollt ihr dem Volk nicht Freude geben?
Sodass sie frohen Mutes sind,
 ihre Pflichten zu erfüllen, Mann und Frau bis hin zum Kind.

Wollt ihr dem Volk nicht Ordnung geben?
An der sie halten könnten sich,
dass Recht bleibt Recht und Gesetz nicht brich´.

Wollt ihr dem Volk Geduld nicht geben?
Lasst alle lernen wie das geht,
dass man sich über alle Grenzen zuhört und versteht.

Wollt ihr dem Volk nicht Güte geben?
Das nicht kalt lässt fremdes Leid,
 während ihr noch debattiert macht das Grauen sich schon breit.

Wollt ihr dem Volk nicht Haltung geben?
Das nicht gleich einen Streit entsteht,
an dem ja nur immer das Volk zugrunde geht.

Wollt ihr dem Volk nicht Milde geben?
Da wo jene angebracht,
dass künftig kein Verbrecher mehr über seine Opfer lacht.

Wollt ihr dem Volk nicht Wahrheit geben?
An der man euch erkennt,
dass ihr ehrlich seid, wahrhaftig, ja und da seid, wenns auch brennt.

Wollt ihr dem Volk nicht Anstand geben?
Dass ihr ehrt die Elternschaft,
 und sowie unsre Ahnen unverbrüchlich Werte schafft.

Wollt ihr dem Volk nicht Treue geben?
Dass sie sehen, ihr bleibt da,
keiner tritt sogleich zurück, wie es so oft schon war.

Wollt ihr dem Volk nicht die Demut geben?
Denn wo ihr seid, seid ihr durchs Volk,
nur gemeinsam sind wir fähig zum dauernden Erfolg.

Wollt ihr dem Volk nicht Keuschheit geben?
Das man sieht ihr haltet Maß.
Weh Euch! Unser Fleiß und Arbeit ist nicht eures Lebens Fraß.

Doch was ihr gebt sind hohle Phrasen, Eure Gier ist riesengroß.
Ihr bereut es dann Ende, wenn der Sturm bricht endlich los.

 



Dienstag, November 01, 2016

Pflanzliche Antibiotika. Wirksame Alternativen bei Infektionen durch resistente Bakterien Krankenhauskeime und MRSA: Heilkräuter, die Leben retten, wenn konventionelle Antibiotika nicht mehr wirken.

Es kommt etwas auf uns zu, genau genommen ist es mitten unter uns: eine stetig wachsende 
Quelle Herba Press Verlag

Bedrohung, wenn man es direkt beim Namen nennt. Wir sehen es nicht, doch die Wirkung auf jeden Einzelnen von uns kann verhängnisvoll sein. Das Tragische daran ist, dass so gut wie jeder bewußt oder unbewusst mitgeholfen hat, diese Gefahr heraufzubeschwören. Sicherlich, man konnte kaum wissen, dass es so schnell ungemütlich werden würde, doch der Erfinder des Penicillins warnte bereits in den späten 1920er Jahren davor. Heute weiß man, dass die Reproduktionsrate von Bakterien um das fünfhunderttausendfache höher ist als die Unsrige, das heißt, dass alle 20 Minuten eine neue Generation entsteht. Eine, die von ihren Eltern alle Informationen zum Überleben bekam einschließlich jener, was ihnen den Garaus gemacht hat. Und diese Informationen tauschen sie munter aus, stammübergreifende Koexistenz. Wir züchten sie selbst, die gefürchteten Resistenzen in unseren Krankenhäusern und Arztpraxen. In riesigen stinkenden Ställen, die blutig das ausspucken, was wir Nahrung nennen möchten, versetzt mit chemischen Antibiotika, die in jedem Lebewesen weiterarbeiten. Sie werden in Fliegen und anderen Ungeziefer, dass sie an solchen Orten pudelwohl fühlt, transportiert rund um den Erdball, an jeden Ort der Welt. Wir verseuchen den Planeten, nehmen ihm durch Isolation bestimmter Stoffe aus Pilzen, Pflanzen (das nennen wir das Antibiotika und verpacken es in bunte Schachteln) die Möglichkeit alles im Gleichklang zu halten und stehen mit pharmazeutisch leeren Händen da, wenn das Leben - denn auch das bakterielle ist Leben - zurückschlägt und uns in Form von megaaggressiven Keimen, Epidemien schlimmstenfalls Pandemien heimsucht. All dies sind Fakten. Diese und viele weitere Tatsachen belegt der Autor eindrucksvoll. Ich bin mir sicher das es so weit kommen wird, ja unweigerlich muss, weil der Mensch nicht mit sondern gegen seine Umwelt lebt.

Was also ist zu tun? Dieses Buch lesen und daraus lernen. Wer willens ist, sich vertrauensvoll auf das zu verlassen, was die Lebensgemeinschaft Erde seit Anbeginn hervorbrachte um das Leben zu erhalten, ist bestens beraten. Es sind die Pflanzen um uns herum, die den Schlüssel für unser Überleben in sich bergen. Diese werden detailliert vorgestellt, ihre Anwendungen über unseren Kulturkreis hinaus erörtert, Überlieferungen und Fachinformationen ausgewertet. Der Autor - erfahren in der Anwendung seit über 20 Jahren - hat sie auf Tauglichkeit und Wirksamkeit getestet und weit über 260 Rezepturen aus über 20 Kräutern für ihre gefahrlose Anwendung im Ernstfall aufgezeigt. Es sind es alte Bekannte, viele kennt und verwendet man ohnehin schon. Ingwer, Wermut, Berberitze sind einige von ihnen, weniger bekannt sind Cryptolepis, Usnea oder Ashwaganda. Die Anweisungen sind so gestaltet, dass Sie sich im Notfall selbst helfen können, bevor es zu spät ist. Seien Sie vorbereitet! Mit diesem fundierten Nachschlagewerk gelingt es Ihnen bestimmt. Nehmen Sie es unbedingt mit zu Ihrem Arzt, Heilpraktiker, Apotheker ect. Empfehlen Sie es weiter. Dieses Wissen MUSS unter die Menschen, Herr Buhner hast einen wichtigen Teil dazu beigetragen und forscht weiter, denn es ist überlebenswichtig.



Pflanzliche Antibiotika. Wirksame Alternativen bei Infektionen durch resistente Bakterien Krankenhauskeime und MRSA: Heilkräuter, die Leben retten ... konventionelle Antibiotika nicht mehr wirken. Gebundene Ausgabe – 1. Dezember 2015
Autor Stephen Harrod Buhner  


560 Seiten, Herba Press (1. Dezember 2015), Sprache: Deutsch, ISBN-13: 978-3946245001