Samhaingruss


Halloween ist ein uraltes europäisches Fest, viel älter als die Kelten, so erzählt Herr Storl. Es endet das alte Jahr und beginnt das Neue. Man stellte das Ernten ein, alles was von nun an draußen war, gehörte den Puks, es war tabu (puk). Der Natur gönnte man von nun an die wohlverdiente Ruhephase, es wurde ein Dankfest gefeiert zu Ehren des Sonnengottes, es wurde der Ahnen gedacht. Dieser Tag ist der an dem das Licht (Sonnengott) von der  Dunkelheit  (Totengott) abgelöst wird. Die alten europäischen Völker glaubten, dass in dieser Nacht die Ahnen unter ihnen weilten, und so hatte man gern etwas zur Beköstigung bereit. Tat man das nicht, so waren die Altvorderen gewillt, etwas zu necken.
Die meist laut umherziehenden, verkleideten Kinder stellen nichts anderes da. Nur wissen sie das nicht und so verkommt die Nacht zu einem Amispektakel, bei dem die meisten nicht wissen, warum sie eigentlich da durch die Gegend rennen und klingelnderweise, rotzfrech an der Hütte läuten. Stellt die Klingeln ab, macht es Euch gemütlich. In diesem Sinne: ruhiges Samhain.


Kürbiskuchen - 2 aus 1

Von einem Gartenkürbis
500 g Kürbisfleisch ohne Kerne und Schale in Würfel schneiden, mit etwas Milch, einer Prise Salz und Ingwer weich kochen. Das Ganze pürieren und mit: 


120 g Dinkelmehl
150 g Stärkemehl
175 g Butter
3 Eier
2 EL Xylitol (oder Vollrohrzucker ca 100 g)
1 Weinsteinbackpulver und 
1 Vanillezucker zu einem Rührteig verarbeiten. Diesen auf ein Blech gießen und mit gehackten Mandeln bestreuen. Anschließend Backen bei 180 °C. Noch warm mit brauner Butter bepinseln und mit einer Mischung ans Etwas Xylitol (oder Puderzucker), Ingwer und Zimt bestäuben. Den Kuchen in zwei Teile schneiden. Einen Teil als Rauten servieren. Den Anderen mit Holdermark bestreichen und flink aufrollen.




Natronkuchen

Schon früh durfte ich zu Hause backen. Bei diesem Kuchen nun vergaß ich das Natron, sodass der von mir heißgeliebte Kuchen eine olle, klebrige Pampe war, die ich trotzdem essen durfte. Daher gab es den Kuchen lange Zeit nicht, jetzt aber :-) und siehe da: mit Natron ist er lecker wie eh und je. Da er ein Rührteig ist, ist er superschnell fertig:

250 g weichen Butter mit 
4 Eiern verschlagen. 
250 g Zucker einrieseln lassen, weiter rühren. 
50 g Kakao stark entölt durch ein Sieb streichen mit 
300 g gesiebten Mehl und 
1/2 TL Zimt (weihnachtlich)
2 TL Natron vermischen und einrühren. Alles gut vermischen und mit
250 ml saurer Sahne vermischen. 

Den Teig auf ein Blech streichen und bei 180 Grad backen, Holzstäbchenprobe nicht vergessen :-). Nach dem Erkalten mit Zuckerguss und bunten Streuseln verzieren. 



Der Kuchen schmeckt sehr lecker und in der Springform gebacken bildet er ob seiner Festigkeit eine prima Tortengrundlage. In der runden Springfom muss er dann ungefähr eine Stunde backen. Auskühlen lassen. Ein oder zwei Mal quer teilen. Füllen, zusammensetzen und die Garnitur aufziehen. Weiße Schokolade wäre eine Idee, innen Holdermus, oder Aprikosenmarmelade. Oder mit Blaubeercreme füllen, mit Fondant überziehen, dekorieren. Diese Torte wurde vor ganz vielen Jahren vernascht und war mein erster Versuch mit Fondant zu arbeiten.




Große Raupen

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Bei einem Spaziergang Ende August sah ich etwas Seltsames an einer Fuchsie hängen. Flüchtig nur hatte ich hingesehen, es sah aus wie eine kleine Schlange. Es handelte sich anscheinend um  die Raupen des Mittleren Weinschwärmers, die die Fuchsie genüsslich auffraßen. Die Raupen sehen richtig niedlich aus und  wie sie sich mit ihren Beinchen festhalten. Die Nachkommenschaft  dieses Nachtfalters fressen neben Fuchsien auch Springkraut, an diese könnten Gartenbesitzer die Tiere bringen, damit die Fuchsien heil bleiben.  Ganz viele Informationen finden sich auf dieser Seite: Schmetterling-raupe.de. Vielen Dank für die detaillierten Anleitungen, so habe ich die Raupen in einem riesigen Glas mit genügend Futter in die Grundschule gebracht, damit die Kinder die Tiere in Ruhe beobachten können. Anschließend habe ich  sie natürlich an den Fundort zurückgebracht. Da sie keine Haare haben kann man sie vorsichtig anfassen, trotzdem habe ich Einmalhandschuhe angezogen. Dabei rollen sie sich ein wenig zusammen, sie sind unheimlich kräftig und fest. Es ist wirklich sehenswert wie schnell die Tiere ein Blatt wegputzen, dabei geben sie leise schnurpsende Geräusche von sich. Beachtlich sind die  „Haufen“ die sie absondern. Alle sind zylindrisch mit parallel laufenden Einkerbungen, alle gleich groß, und recht trocken, wie ich beim Saubermachten feststellen konnte :-)

Den ausgewachsenen Falter habe ich noch nie gesehen. So schaut er aus:youtube.com

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Supraspinatussehne / Anriss

Heute muss ich mal was loswerden, klar das werde ich ja eigentlich immer :-). Nur diesmal will ich von einem Problem mit der linken Schulter berichten und wie ich es in den Griff bekommen habe. Vielleicht hilft es ja noch einigen Betroffenen, oder ist zumindest einen Versuch wert.

Im März diesen Jahres habe ich mit der linken Hand morgens einen sehr schweren Gegenstand aufgefangen, der mit seinem ganzen Gewicht regelrecht in mich gekracht ist. Sofort spürte ich einen stechenden Schmerz, der aber im Verlauf des Tages schwächer wurde und schließlich halbwegs abklang. Nun ist man ja nicht aus Zucker, denkt nichts weiter, geht dem Tagwerk nach. Was mir in den folgenden Tagen morgens auffiel war eine bis dato nie gekannte Steifheit in der Schulter, die sich aber im Laufe der ersten Vormittagsstunden verlor. Zur Steifheit gesellte sich irgendwann ein Dauerschmerz, nicht heftig, aber immerhin so, dass ein wenig Schonung angebracht gewesen wäre. Schließlich steigerte sich die Heftigkeit des Schmerzes, besonders der Träger der ach so fraulichen Unterwäsche machte der Schulter schwer zu schaffen, obwohl breit und mit normaler Belastung, dass man sich eigentlich hätte wundern müssen und auch sollen. Aber gut, da war es wahrscheinlich immer noch nicht schlimm genug. Als dann Anfang Juni ein Durchschlafen nicht mehr möglich war, wurde kurzerhand mit Chinabalsam Abhilfe geschaffen und weiter ging es. Irgendwann half auch das nicht mehr, ich hatte wirklich heftige Schmerzen, zu allem Übel bekam ich den Arm weder gescheit nach oben um die Haare zu flechten, geschweige denn nach hinten, ich konnte mich nicht mal normal anziehen. Also ging ich an einem Donnerstag Ende Juni zum Doc: Verdacht auf Anriss der Supraspinatussehne, Entzündung in der Schulter, im Schleimbeutel. Er wollte mir Cortison und Theophylin spritzen um die Entzündung in den Griff zu bekommen, was ich aber verweigerte. Er gab mir ein Rezept mit starken Schmerzmitteln, die ich nicht abholte, und eine Überweisung zum MRT, einen Termin bekam ich in zwei Wochen. Wieder daheim überlegte ich, was ich selbst tun konnte und kam zu folgendem Schluss: Ich brauche Mineralien, allen voran Selen, damit hatte ich erfolgreich Jahre vorher ein anderes Problem in den Griff bekommen. Ich besorgte mir am Freitag Schindeles Mineralien, das Pulver in der 1 kg Dose, außerdem Selen 50 µg. Von dem Mineralienpulver gab ich zwei Messlöffel in etwas Kakao, irgendwie muss man es ja runterbekommen, von den Selentabletten nahm ich eine morgens und eine abends. Ich begann am Freitag Abend und am folgenden Montag ging es mir bedeutend besser. Ich konnte bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag durchschlafen. Meine Schulterproblem hatte sich binnen kürzester Zeit bedeutend verbessert. Beim MRT Termin wurde der Anriss der Sehne bestätigt, die Entzündung im Schleimbeutel, auch eine sehr fortgeschrittene Verkalkung, die als Indiz dafür gilt, dass es schon eine länger währende Sache ist. Mir wurde dann eine OP vorgeschlagen, die ich aufgrund der deutlichen Verbesserung aufschob. Dies hat sich als Glücksfall erwiesen, denn bereits Ende Juli war ich fast komplett schmerzfrei. Ich nahm also von den Mineralien nur noch einen statt der bisher zwei Löffel, und auch nur eine Selen bis Ende August. Im September nahm ich in den ersten beiden Wochen nur noch jeden zweiten Tag beide Sachen und bis zum Monatsende habe ich es komplett ausgeschlichen, wie man so sagt. Wenn sich meine Schulter gelegentlich meldet, nehme ich einen Messlöffel voll Mineralien morgens. Ich ernähre mich völlig normal, esse was mir schmeckt, in Maßen nicht in Massen, sportlichen Betätigung gelegentlich, wenn ich Lust habe, kugelrund bin ich auch nicht, bin kein Veganer oder Vegetarier. Vielleicht hilft meine Erfahrung nun Menschen mit einem solchen Problem, zumindest würde ich es versuchen, bevor der Chirurg zeigen darf, was er kann. Wer mehr Informationen möchte, oder sich austauschen mag, darf mir schreiben. Jedoch sind meine Erfahrungen lediglich als solche zu verstehen, sie stellen keine Beratung oder ähnliches dar, in jedem Fall ist eine Diagnose und Besprechung mit dem Arzt durchzuführen.

Infos zu Schindeles Mineralien: mineralien und noch mehr Infos

Feigensenf im Moulinex Soup & Co


  • 6 schöne, reife Feigen waschen, Stiel- und Blütenansatz wegschneiden, vierteln, in den Moulinex Soup & Co geben. Soviel Wasser auffüllen, dass die Feigen bedeckt sind.
  • 1 Prise Salz hinzugeben.
  • Das Programm P3 mit 10 Minuten und 100 °C starten.
  • Anschließend pürieren. 
  • Jetzt 4 - 5 EL helles und
    1 EL dunkles Senfmehl,
    4 EL Apfelessig und
    1 gute Messerspitze Kardamom zugeben, außerdem
    1 EL Rohrzucker oder 1 TL Rübensirup.
  • Nun alles gut vermischen, in saubere Gläser füllen und im Kühlschrank eine Woche nachreifen lassen.

Dirndelsenf - Kornellkirschensenf

Dirndeln werden die kleinen süß-säuerlich schmeckenden Früchte der Kornellkirsche genannt, die man jetzt ernten kann. Daraus lässt sich ein fruchtiger Senf herstellen. 

Die dunkelroten Dirndeln waschen und verlesen, in einem Topf geben, mit wenig Wasser weich kochen und durch einen Durchschlag passieren, so dass man schönes festes Mus erhält. Für den Senf benötigst Du:



6 EL Kornellkirschenmus

1/8 l Wasser

1 El Essig

1 Prise Salz

1 Prise Zimt

7 El helles Senfmehl


Gib die ersten 5 Zutaten in eine hohe Schüssel, vermische alles, rühre nun nach und nach das Senfmehl ein. Dann lass den Senf eine halbe Stunde ruhen, ist er zu flüssig gib noch etwas Kornellkischenmus und ein wenig Senfmehl hinzu. Fülle den Senf in ein sauberes Glas und lass ihn über Nacht etwas reifen.


Schweinebraten mit Kräuterkruste

So machen ich meinen Schweinebraten, das geht sehr einfach: 

Man nehme 1 kg Schweinekrustenbraten oder Schweinehals, es muß gut durchwachsen und gescheit abgehangen sein. 
Dieses abwaschen und in eine Auflaufform geben, salzen und pfeffern. Den Braten schön dick mit klein gehackten, getrockneten Kräutern der Provence bestreuen. In die Auflaufform gut 3 fingerbreit Wasser einfüllen und zwei Karotten in dicken Scheiben dazu legen. 

Die Form in den Backofen schieben und bei 180 Grad 1,5 Stunden backen.

 Zwischendrin immer mal wieder Wasser auffüllen,anschließend den Braten herausnehmen, etwas Wasser aufgießen und mit einem Backpinsel die Ränder bepinseln, damit sich der Bratensaft ablöst (Meine Oma sagte "rumschlenkern" dazu :-). In einen Topf gießen, abschmecken und binden. Dazu gibts Kloß und Blaukraut.








Das große österreichische Tortenbuch: Rezepte mit Tradition - Buchbesprechung

Backen hat Tradition, der Stolz jeder Hausfrau sind die Torten, die zu besonderen Festtagen auf die Tafel kommen. Heimlich wird dann schon mal auf die Backwerke der Nachbarin geschielt, nicht jede (r) gibt Rezepte freizügig her. Gut, dass es vom Stocker Verlag ein Tortenbuch gibt, dass mehr ist als nur ein Buch für die "alltäglichen" Festkuchen. Den Anfang machen die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten und so beliebten historischen Torten wie die Linzer Torte, die schon ewig in Österreich gebacken wird. Oder die ungarische Dobostorte, die der Konditormeister József Dobos in der Absicht kreiert haben soll, eine Torte zu schaffen, die auch ohne Kühlung ein bisschen länger hielt als gewöhnlich. Natürlich fehlen die Schokoladentorten nicht, auch die Mozarttorte und natürlich die Torte überhaupt: die Sachertorte findet sich im Reigen ein. Kastanien- und Mohntorte, Charlotte oder Nusstorte, alle sind sie hier versammelt. Und dann folgen die Rezepte der Hausfrauen, allesamt fantasievolle Kunstwerke, die Gaumenfreuden versprechen. Die Topfentorte mit Weinsauce - war die lecker :-). Oder die Brottorte, für zwischendurch, wenn die Familie mal wieder unverhofft vor der Türe steht. Auch eine Kürbistorte habe ich hier gefunden, mit Karotten, die Kombination ist sehr apart. Und schließlich gelangt man zu den Cremtorten, die Rezepte überraschen auch hier mit gängigen Zutaten, was sich bei den Obsttorten fortsetzt. Dennoch sind alle Rezepte voller Raffinesse, oft mit einem Hauch Extravaganz. Bunt gemischt und richtig lecker geht es weiter mit den glasierten Torten, die mit oder ohne Füllung auskommen und liebevoll dekoriert werden. Noch eins drauf in Punkto Kreativität setzt das Kapitel für die ganz besonderen Gelegenheiten: hier kommen u. a. Motivtorten vor, die bestimmt viele a´s und o´s ernten. Eine Torte wie eine Kerze ist dabei und eine wie eine Eisscholle, belagert von Marzipanpinguinen. Oder eine Prinzessinentorte, wirklich wunderschön. Damit auch Motivtorten gelingen, gibt es eine Anleitung zur Herstellung von Fondant, mit dem man Kuchen überziehen kann, aus dem sich vielfältige Dekorationen zaubern lassen. Torten backen ist eine Kunst, es dauert seine Zeit. Wenn nun bald wieder Weihnachten ist gibt es bei uns die Weihnachtstorte mit Mascarponecreme und Marzipanüberzug, die schon auf den Foto äußerst appetitlich anmutet. Überhaupt hat man die vielen Rezepte mit Fotos versehen, die richtig Lust aufs Backen machen.


Wichtig: für alle Nichtösterreicher gibt es gleich nach dem Vorwort die Erklärung der österreichischen Ausdrücke und deren deutsche Entsprechung.
ISBN 978-3-7020-1114-7

DAS GROSSE ÖSTERREICHISCHE TORTENBUCH
Rezepte mit Tradition
Gekonnt zubereiten • Festlich genießen
2. Auflage, 160 Seiten, ca. 180 Farbfotos, Großformat, Hardcover

Preis: € 17,90

Die Kornelkirsche und ihre Vorzüge in Garten, Küche und Keller


Zugegeben, so frisch vom Strauch zieht sich schon der Mund zusammen, sauer, ja, aber ordentlich. Die leuchtend roten, später rot-schwarzen Früchte, die da an den Hecken wachsen zu verwenden kommt heut kaum noch in den Sinn. Die Kornelkirsche - oder Dirndeln, wie Sie in Österreich genant werden - fristet ein Schattendasein. Was man neben den Früchten, die eine Menge Arbeit machen, erntet, sind befremdliche Blicke. Dabei bereichert diese Frucht schon seit Urzeiten den Speiseplan der Menschen. In Manuela Grasmanns Buch erfährt man richtig viel über dieses einheimische Schätzchen. Das Holz ist das härteste, was in unseren Breiten wächst, es ist so schwer, dass es in Wasser untergeht. Vielfältig war seine Nutzung, bis es nach und nach in Vergessenheit geriet. Da frage ich mich doch immer wieder, warum man die Gaben der Natur so achtlos übersehen kann, nicht mal einen Gedanken verschwendet. Den Strauch freilich kannte ich. Der ist giftig, hieß es immer. Von wegen. Welch ein Glück, dass die Autorin sich dieser kleinen Köstlichkeit gewidmet und in ihrer über 10 Jahre andauernden Experimentierfreude unzählige Rezepte kreiert und verfeinert hat, so dass nun ungeahnte kulinarische Freuden den Gaumen verwöhnen. Ob Aufstriche fürs Brot, Marmelade, Dirndelzucker, Gelee, Sirup, Saft, Likör, Pesto, Senf, Salatdressing, Essig oder gefüllter Rollbraten, Nudelsalat mit eingelegten Dirndeln, Dirndelsauce und Knödel, Windbeuteln und Keksen: hier geht es wirklich zur Sache. Alles verpackt in einem mit Dirndelcharme ausgestatteten Buch, stimmungsvolle Fotos machen das Ansehen und Lesen zu einem visuellen Vergnügen, das Nachkochen und Genießen aber zu einem sinnlichen Hochgenuss. Glücklicherweise sind die Kirschen hier spätreif gewesen, da kam das Buch gerade recht.

ISBN 978-3-7020-1422-3
Manuela Grasmann
160 Seiten, durchgehend farbig bebildert, 16,5 x 24 cm, Hardcover
€ 19,90


Heimische Eulen: Jäger auf lautlosen Schwingen

Eulen sind voll im Trend, es wird dekoriert und gebastelt was das Zeug hält. Doch die Wenigsten wissen, wie viele unterschiedliche Eulen sich in unseren Breiten zu Hause fühlen. Auch ich war sehr überrascht, als ich dieses wunderbare Buch durchsah. Jede Art wird vorgestellt, dazu gibt es umwerfende Bilder, die ich so in dieser Art noch nie sah. Ein wunderbares Buch, für alle, die Eulen lieben. Wollen wir hoffen, das die herrlichen Tiere erhalten bleiben.

Gebundene Ausgabe: 94 Seiten
Verlag: Neumann-Neudamm; Auflage: 1., Auflage (1. Juli 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3788815561